Kaufen gehen ist etwas Soziales, eine Person versorgt sich und die Familie mit Waren. Unter dem was heute unter Shopping verstanden wird, verbirgt sich ein Instinkt früher Vorfahren, sie waren starke Selbstversorger, die vorausschauend an schlechte Zeiten denken mussten, sie sorgten dafür, dass Lebensmittel nicht verdarben, Stoffe nicht von Motten zerstört wurden und genügend Stein, Metall und Holz zur Verfügung standen. Dieses Denken aus fernen Zeiten erwacht in allen Menschen, wenn sie ihre Waren kaufen gehen.
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Nur die wenigsten Menschen sind sich darüber bewusst, dass die glitzernden Einkaufszentren in Großstädten keine neue Erfindung sind! Vielmehr sind sie lediglich die moderne und perfekt designte Umsetzung der mittelalterlichen Marktplätze und Börsen in einer neuen, attraktiven Form. Doch warum ist kaufen gehen keine ganz banale, alltägliche Beschäftigung? Und warum kann die Wunscherfüllung manchmal regelrecht zu einem Kaufrausch werden? Darüber kann jeder mehr erfahren, der ein bisschen in den Menschen hinein und auf seine Wünsche blickt!